Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Frau Dr. Michaela Fersch, Frau Dr. Katarzyna Saedler und Herr Dr. Ralph Schuster; Telefon: 0228 3821-2453; E-Mail: SelteneErkrankungen☉dlr.de.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Frau Dr. Katja Jensen, Telefon: 0228 3821-1150; Frau Dr. Annika Putz,
Telefon: 0228 3821-1725 und Frau Dr. Annica Vlad-Fiegen, Telefon: 0228 3821-1680

Die Philipp-Schwartz-Initiative (PSI bietet die Möglichkeit, )gefährdete internationale Wissenschaftler*innen für zwei Jahre zu fördern. Derzeit forschen an der MLU zwei gefährdete Wissenschaftler*innen, die durch ein Stipendium der Philipp-Schwartz-Initiative unterstützt werden.

Wenn Sie Wissenschaftler*innen nominieren möchten, die in ihrem Heimatland aufgrund einer akuten Gefährdungslage nicht forschen und arbeiten können, wenden Sie sich bitte mit Ihren Fragen und den notwendigen Unterlagen bis zum 5.02.2026 an Dr. Heike Link heike.Link☉international.uni-halle.de. Eine Bewerbung um die Förderung kann nur zentral durch die nominierende Universität gestellt werden. Dies übernimmt das International Office für die MLU.

PRO-SCIENTIA-Förderpreis - ausgeschrieben von der Eckhart-Buddecke-Stiftung zur Förderung der Medizinischen Grundlagenforschung, Dotation: 10.000,- EUR, für eine im Jahr 2025 in einer Fachzeitschrift veröffentlichte oder nachweislich zur Veröffentlichung angenommene wissenschaftliche Originalarbeit. Bewerbungen bis zum 31. März 2026. Bewerbungsvoraussetzungen im Internet unter: www.eckhart-buddecke-stiftung.de. - Keine Online-Bewerbung. Rückfragen an: annette.schmidt-buddecke☉uni-muenster.de.

Bei Fragen zur Ausschreibung beraten Sie gerne:

Frau Dr. Theresa Köbe, Frau Dr. Friederike Maaßen und Frau Dr. Luise Richter; Telefon: 0228 3821-2712; E-Mail: beready☉dlr.de.

Aufgerufen zur Bewerbung sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte sowie Forscherinnen und Forscher aus allen Bereichen, die sich mit der Prävention oraler Erkrankungen und/oder der Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Mund- und Allgemeingesundheit befassen. Die Bewerbung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern ist ausdrücklich erwünscht, auch Zusammenfassungen von Dissertationen sind willkommen. 

Der Preis wird vom Wrigley Oral Health Program (WOHP) gestiftet, steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) und ist mit 12.000 Euro dotiert (Erhöhung und Teilung der Gesamtprämie möglich). 

Der mit 500.000 Euro dotierte Forschungspreis zeichnet vielversprechende Wissenschaftler:innen aus, die in ihrem Forschungsfeld herausragendes Potenzial erkennen lassen und mit ihren interdisziplinären Forschungsvorhaben Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen aufzeigen.

Im Jahr 2026 wird der Joachim Herz Preis zum Thema 
„Smarter Umgang mit Wasser“ ausgeschrieben.

Wir fördern bis zu 80 Wissenschaftler:innen aus den Ingenieur-, Wirtschafts- und Lebenswissenschaften, die an innovativen, interdisziplinären Forschungsvorhaben arbeiten und motiviert sind, das Transferpotenzial ihrer Forschung weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf dem Themenschwerpunkt „Ressourcen der Zukunft“ und wir unterstützen insbesondere interdisziplinäre Ansätze, die daran mitwirken wirtschaftliche und technologische Ressourcen nachhaltiger und effizienter nutzbar zu machen. Dies kann beispielsweise die Erforschung von wirtschaftlichen Prozessen oder neuen Materialien umfassen.

„Raum für Transformation – Resiliente Wasser- und Bodensysteme der Zukunft“

Unser Ziel ist es, praxisnahe Lösungen unter realen Bedingungen zu entwickeln, die ökologische Funktionen – etwa Kohlenstoffbindung, Biodiversität oder Wasserrückhalt – mit gesellschaftlichen und ökonomischen Anforderungen wie Ernährungssicherung, Wasserverfügbarkeit und Energieversorgung wirksam verbinden.  

Gefördert werden Konzepte, die belastbare Transferstrukturen aufbauen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft stärken. 

Im Fokus stehen dieses Jahr Innovationen für Wasser: Unser Ziel ist es, die Qualität, die Verfügbarkeit von und die Zugänglichkeit zu Wasser durch neuartige Technologien, Modelle und Infrastrukturen dauerhaft zu sichern – beispielsweise durch Methoden zur Wasserreinigung oder Technologien, die nachhaltig nutzbare Stoffe aus dem Wasser filtern.

Wir suchen interdisziplinäre Gruppen von Forschenden, die Konzepte zur effizienteren Nutzung, Reinhaltung und Verfügbarkeit von Wasser entwickeln.

 

Mit der „innovate! academy“ fördern wir interdisziplinäre, risikoreiche Forschungsvorhaben aus den Ingenieur-, Natur- und Materialwissenschaften, die sich zwischen abgeschlossener Grundlagenforschung und vor der Marktreife befinden (Technologiereifegrad 3 bis 6).

Wasser ist eines der faszinierendsten Elemente der Natur und ein echter Innovationstreiber: Es kann Strukturen formen, Energie transportieren, Reaktionen auslösen und Oberflächen verändern. Diese Potenziale möchten wir in der Materialentwicklung weiter voranbringen. 

Unser Ziel ist es, Wasser nicht nur als Ressource zu betrachten, sondern als aktives Gestaltungselement für neue Materialien und Technologien. So sollen neue Lösungen entstehen, die energieeffizienter, nachhaltiger und leistungsfähiger sind.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Frau Dr. Sabrina Voß und Frau Dr. Vera Mönter-Telgen; Telefon: 0228 3821-2555; BrainHealth-Calls☉dlr.de.


 

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Frau Dr. Sabrina Voß und Frau Dr. Vera Mönter-Telgen; Telefon: 0228 3821-2555; BrainHealth-Calls☉dlr.de.


 

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat den Tierschutzforschungspreis 2026 ausgeschrieben. Bis Ende März können Nominierungen für die Auszeichnung eingereicht werden. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die zur Verbesserung des Schutzes von Versuchstieren und zur Weiterentwicklung von tierschonenden Forschungsverfahren beitragen. Er wird in zwei Kategorien vergeben und ist insgesamt mit 150.000 Euro dotiert.

  • Fördergeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
  • Link 
  • Deadline: 31.03.2026

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) die Implementierung eines neuen Zentrums für Deutschland- und Europastudien in Polen an einer polnischen Hochschule. Die Förderung des Zentrums erfolgt im Rahmen des Programms „Zentren für Deutschland- und Europastudien“ (www.daad.de/des).
Der Zweck der Förderung besteht darin, einer jungen Generation von polnischen Forschenden und Studierenden anwendungsorientierte, interdisziplinäre, regionale und gegenwartsbezogene Deutschland- und Europaexpertise zu vermitteln. Das Zentrum soll dazu beitragen, die akademische Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zu intensivieren und interdisziplinäre Kooperationen zu deutschland- und europabezogenen Themen zu stärken. Erwünscht ist in diesem Zusammenhang eine enge, möglichst institutionalisierte Kooperation mit einer oder mehreren deutschen Hochschulen; die Zusammenarbeit sollte sich neben der Kooperation in Forschung und Lehre insbesondere durch eine intensive bilaterale Mobilität (physisch und virtuell) widerspiegeln. Eine besondere Rolle nimmt zudem die Zusammenarbeit mit dem weltweiten Netzwerk der DAAD-geförderten Zentren für Deutschland- und Europastudien ein, dessen aktiver und sichtbarer Bestandteil das neue Zentrum in Polen sein soll.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Herr Dr. Axel Aretz und Frau Dr. Amke Ris; Telefon: 0228 3821-2590; E-Mail: alter und krebs@dlr.de.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Frau Dr. Dorothea Bayer-Kusch, Frau Dr. Anna Jacobs, Frau Dr. Eva Müller-Fries, Frau Dr. Elise Radtke; Telefon: 0228 3821-2800; E-Mail: gender-data-gap☉dlr.de.

Der Medizinische Fakultätentag und der Stifterverband schreiben erneut den Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in der Medizin aus. Er wird an herausragende und innovative Lehrpersönlichkeiten der Human- und Zahnmedizin verliehen und ist mit 20.000 Euro dotiert.
Gesucht wird eine Vertreterin oder ein Vertreter der Wissenschaft, die bzw. der innovative Lehrveranstaltungen konzipiert, Lehr- und Lernmaterialien weiterentwickelt, herausragende Prüfungsmethoden umsetzt oder die Studienberatung und Betreuung an Medizinischen Fakultäten auf neuartige Weise fördert.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:
Frau PD Dr. Barbara Junker und Frau Dr. Patricia Ruiz Noppinger; Telefon: 0228 3821-1326; E-Mail: EUP-OHAMR☉DLR.de.

Um wissenschaftlichen Nachwuchs und langjähriges Engagement gleichermaßen zu fördern und anzuerkennen, ist die Auszeichnung zweigeteilt: Der Forschungspreis würdigt aktuelle wissenschaftliche Arbeiten von NachwuchsforscherInnen (bis 40 Jahre) und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die mit 2.500 Euro dotierte Medaille erhält eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise um die Bekämpfung von Krebserkrankungen verdient gemacht hat.
Medizinische Fakultäten und Forschungseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind hiermit aufgerufen, herausragende und preiswürdige Wissenschaftler:innen und Persönlichkeiten in der Krebsforschung zu benennen. Aus den Vorschlägen wählt das wissenschaftliche Kuratorium die Preisträger:innen für Forschungspreis und Medaille aus. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Juni 2026 in der MHH statt. Traditionell halten die Preisträger:innen bei dieser Gelegenheit einen Vortrag.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:
Frau Dr. Jessica Rosenberg und Herr Dr. Andreas Theilmeier; Telefon: 0228 3821-1846.

die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung schreibt für das Jahr 2026 erneut den Alfried Krupp-Förderpreis aus. Der Preis ist mit 1,1 Mio. € dotiert und beinhaltet eine Pauschale i.H.v. 150.000 € für indirekte Kosten (Overhead) der Universität der*des Preisträger*in. Damit setzt die Krupp-Stiftung eine zentrale Empfehlung des Wissenschaftsrats um und unterstützt die Universitäten bei den Herausforderungen, die mit der Einwerbung von Drittmitteln verbunden sind.

Nominiert werden können junge Universitätsprofessor*innen der Natur- und Ingenieurwissenschaften (inkl. Medizin) mit herausragender wissenschaftlicher Qualifikation und bereits vorliegenden exzellenten Forschungsleistungen, deren Befähigung zu Forschung und Lehre durch die Erstberufung auf eine zeitlich unbefristete oder befristete Professur (W2- oder W3-Professur) an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland bestätigt worden ist.

Vorschlagsberechtigt sind Einzelpersonen, Forschungsinstitutionen und Universitäten. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen.

Wir möchten darauf hinweisen, dass grundsätzlich nur jeweils ein*e Kandidat*in pro Institution vorgeschlagen werden soll. Die Stiftung möchte damit erreichen, dass sich die Nominierenden bewusst auf einen Vorschlag konzentrieren.

Die Ausschreibung richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aller Fachrichtungen, die im Jahr 2025 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 Euro gehört er zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen. Unseren Alumni stehen zudem vielfältige Förderangebote offen – vom Mentoring für die Wissenschaftskarriere über einen Konferenzmittel-Fonds bis zur Teilnahme am Max-Planck-Programm für Startup-Gründungen. 

Wir möchten junge Wissenschaftler:innen ermutigen, den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschung selbstbewusst zu vertreten und in die öffentliche Debatte einzubringen. Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnen wir deshalb Promovierte aus, die Forschungsergebnisse vorgelegt haben, die von herausragendem Interesse für die Gesellschaft sind. Schirmherrin des Preises ist die Präsidentin des Deutschen Bundestages Julia Klöckner. 

Der Preis wird für herausragende Promotionsarbeiten vergeben, die neue Erkenntnisse zu den Grundlagen (Mikrobiologie,
Pharmakologie, Genetik, Immunologie, Wirt-Erreger-Beziehung), zur anti-infektiven Therapie oder zur Prophylaxe von Infektionserkrankungen hervorgebracht haben. Die Promotionsarbeit muss innerhalb von zwei Jahren nach der Promotion publiziert oder zur Publikation akzeptiert worden sein.

Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Infektionstherapie e.V. (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen Preis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antiinfektiven Therapie. Der Preis wird von mehreren Firmen gemeinschaftlich zu gleichen Teilen gespendet.
Preissumme: 10.000, – €.
Für den Preis können sich Wissenschaftler*innen bewerben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden. Bei der Bewerbung einer Arbeitsgruppe müssen die Namen der zur Arbeitsgruppe gehörenden Forscher*innen genannt werden sowie deren Einverständnis vorliegen. Mitgliedschaft in der PEG ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

  • Fördergeber: Daimler und Benz Stiftung
  • Ausschreibung:  Link
  • Deadline: offen

Die Stiftung stellt in den Räumlichkeiten ihrer Geschäftsstelle in Ladenburg einen Ort zur Verfügung, an dem Wissenschaftler und Experten aus der Praxis eine frei gewählte, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Forschungsfrage interdisziplinär und ergebnisoffen erörtern können. 
Die Diskurse stehen sämtlichen Disziplinen offen und gehen nicht mit einer Erwartungshaltung seitens der Stiftung hinsichtlich eines Ergebnisses einher. Ein Ladenburger Diskurs kann beispielsweise mit einer Publikation abgeschlossen werden oder zur Konzeption eines größeren Forschungsprojekts mit einem Antrag bei anderen forschungsfördernden Organisationen führen.

Promovierte Wissenschaftler:innen, die sich für einen drei- bis neunmonatigen Lehr- oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA interessieren, können sich bewerben.
Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil des weltweiten Fulbright-Netzwerks!
Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.
Bei Fragen zum Programm Forschung und Lehre, wenden Sie sich bitte an germanscholars☉fulbright.de.

Per Promotionsstipendium zum Doktortitel - als Assistenz- bzw. Stationsarzt (m/w/d) mit 25%-iger Freistellung bei vollem Lohnausgleich erfolgreich promovieren.

Wir bieten approbierten Ärzten (m/w/d) die Möglichkeit, begleitend zur klinischen Tätigkeit als Stationsarzt (m/w/d) bei vollem Gehalt die Promotion zu beginnen bzw. abzuschließen. Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Rehabilitation wurden zwei Promotionsstellen geschaffen, die eine optimale Verbindung von klinischer und forschender Tätigkeit ermöglichen. Eine begleitende Facharztausbildung im Bereich der Orthopädie bzw. Psychosomatik ist möglich, die Weiterbildungsbefugnis im Hinblick auf den Erwerb der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin wird beantragt. Gerne unterstützen wir Sie bei der Themenfindung und der Abfassung eines Thesenpapiers/Exposé. Eine wissenschaftliche Betreuung kann ebenfalls realisiert werden.

Unsere Rehabilitationsklinik Göhren befindet sich in einer der schönsten Gegenden der Insel Rügen. Träger der modernen Fachklinik für Orthopädie und Psychosomatik mit 192 Betten ist die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Förderprogramm Forschungssoftwareinfrastrukturen neu eingerichtet. Projektmittel können zum Aufbau, zur Etablierung oder Organisation von Forschungssoftwareinfrastrukturen eingeworben werden. Die DFG fördert dazu Vorhaben auf der technischen, organisatorischen und individuellen Ebene. Sie ermöglicht durch das neue Förderprogramm zum einen, den fachspezifischen Umgang mit Forschungssoftware zu verbessern, und unterstützt zum anderen die Entwicklung einer Community-getragenen Gesamtstruktur von Forschungssoftwareinfrastrukturen in Deutschland.

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.
Wir möchten den Anteil der von uns Geförderten an ostdeutschen Hochschulen gerne erhöhen, liegt dieser in einigen Bundesländern leider noch unter dem Bundesdurchschnitt. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie interessierte Studierenden und Promovierenden auf unsere Förderung aufmerksam machen. Wir führen zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr durch; die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September d. J.. Bewerbern können sich Studierende zum Zeitpunkt der Bewerbung bis zum 4. Fachsemester für die Förderung des Erststudiums (Bildungsinländer*innen) oder ein Semester vor Beginn des Masterstudiums (Bildungsin- und Bildungsausländerinnen). Weitere Informationen finden Sie auf unserer website www.boell.de oder unter www.stipendium.plus.de mit Informationen über alle Begabtenförderungswerke.
Anbei finden Sie einen Flyer mit den wichtigsten Informationen über unsere Förderphilosophie und zu unseren besonderen Fokusgruppen, z.B. Erstakademiker*innen.

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden. 

Das Programm Klinische Studien umfasst die themenunabhängige und zeitlich begrenzte Durchführung eines Vorhabens in der patientennahen klinischen Forschung.
Gefördert werden interventionelle klinische Studien, zu denen Klinische Machbarkeitsstudien (Phase II) und Klinische Interventionsstudien (Phase III) zählen. Ziel dieser Förderung ist das Erbringen eines Wirksamkeitsnachweises eines therapeutischen, diagnostischen oder prognostischen Verfahrens. Für alle Studien ist eine hohe wissenschaftliche Qualität und Originalität sowie klinische Relevanz erforderlich.
Ebenfalls gefördert werden Klinische Beobachtungsstudien, sofern mit der Beobachtungsstudie eine hoch relevante Fragestellung behandelt wird, deren Beantwortung nachweislich nicht mit einem interventionellen Design möglich ist.

Das neue Walter-Benjamin-Programm der DFG richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer frühen Karrierephase nach der Promotion ein eigenständiges Forschungsvorhaben durchführen wollen. Ziel ist es, die in dieser Phase relevante Mobilität zu unterstützen und gegebenenfalls die thematische Weiterentwicklung der Forschung zu fördern. Nähere Informationen erhalten Sie unter obiger Web-Adresse.