Der Informationsdienst Forschung, Internationales, Transfer - FIT ist ein E-Mail-Dienst, der gezielt und passgenau Informationen zur Forschungsförderung anbietet.

Am 08. Mai 2026 findet der 11. Forschungstag der Universitätsmedizin Halle statt. Mit dem Forschungstag wollen wir die gesamte Breite der wissenschaftlichen Aktivitäten an unserer Fakultät darstellen und die Verbindungen zwischen allen Forschungsbereichen durch aktiven Austausch und intensive Diskussionen stärken. Weiterhin wollen wir Anknüpfungspunkte zwischen klinischer Forschung sowie Pflege- und Grundlagenforschung aufzeigen, den Austausch zwischen NachwuchswissenschaftlerInnen und erfahrenen ForscherInnen fördern und Begeisterung für die Wissenschaft wecken!

On 08rd May 2026 the 11th Research Day of the University Medicine Halle will take place. With this Research Day, we aim to show the whole range of scientific activities of our faculty and to strengthen the connections between all the research areas of the faculty and to stimulate lively discussions and active scientific exchanges. In addition, we want to reinforce new connections between clinical research, nursing science and basic research. The research day offers a unique opportunity for exchange and discussion between young scientists and experienced researchers in a relaxed and supportive atmosphere.

Das Gisela-Schützmannsky-Programm ist ein Bekenntnis zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses und strebt die Bindung von wissenschaftlich interessierten Ärztinnen und Zahnärztinnen an die UMH an. Über einen Zeitraum von einem Jahr können bis zu 20 Prozent der Arbeitszeit in Wissenschaft und Forschung investiert werden. Die Stelle wird entsprechend dem vereinbarten Prozentsatz über das Programm finanziert.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Förderprogramms.

Die Stipendien richten sich an promovierte Medizinerinnen und Mediziner unter 36 Jahren, die ein eigenständiges Forschungsvorhaben außerhalb ihrer eignen Institution durchführen möchten. Die Stiftung fördert Projekte mit hoher wissenschaftlicher Qualität und Originalität auf internationalem Niveau in den folgenden Schwerpunkten:

  • Ophthalmologie (insbesondere altersabhängige Makuladegeneration)
  • Nephrologie (insbesondere akutes Nierenversagen und immunologische Nierenkrankheiten)
  • Onkologie (insbesondere geriatrische Hämatoonkologie)
  • Fördergeber: Stiftung Hufeland-Preis
  • Link: 
  • Deadline: 31.10.2026

Das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ lobt hiermit einen Preis für Dissertationen auf dem Gebiet der Versorgungsforschung aus. Bis zu zwei Doktorarbeiten werden mit einem Betrag in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt.
Teilnahmeberechtigt sind Studierende oder Absolventinnen und Absolventen eines humanmedizinischen oder zahnmedizinischen Studiums, die einen akademischen Grad anstreben, sowie promovierte Ärztinnen, Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte mit Dissertation im Bereich Versorgungsforschung. Bei abgeschlossener Promotion darf der Abschluss zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 1 Jahr zurückliegen. Die Dissertation muss schriftlich vorliegen, zusammen mit Vita und Beurteilung des/der akademischen BetreuerIn eingereicht werden.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung schreibt jährlich drei Else Kröner Clinician Scientist Professuren aus. Mit den Professuren soll Ärztinnen und Ärzten mit herausragenden Leistungen sowohl in Patientenversorgung als auch Forschung eine langfristige Perspektive gegeben werden, den Berufsweg des Clinician Scientist weiterzugehen und je die Hälfte ihrer Arbeitszeit für Forschung mit Lehre und Patientenversorgung einzusetzen. 

Die Finanzierung der Professur ist auf maximal 10 Jahre angelegt. Nach einer ersten Förderperiode von fünf Jahren und unter der Bedingung einer positiven Zwischenevaluation ist eine einmalige Verlängerung um weitere fünf Jahre möglich. Die Clinician Scientist Professur ist mit insgesamt bis zu 1,1 Mio. € dotiert.

 

  • Fördergeber: Forschungsstiftung Medizin am Universitätsklinikum Erlangen
  • Link
  • Deadline: 15.04.2026

Der Preis ist mit € 5.000 dotiert und zeichnet eine herausragende Promotionsleistung in der Molekularen Medizin aus. Er wird am 17. Oktober 2026 im Rahmen eines Kolloquiums verliehen, welches durch die Medizinische Fakultät ausgerichtet wird. Die persönliche Anwesenheit des Preisträgers bzw. der Preisträgerin bei der Verleihung ist Voraussetzung für die Auszeichnung.

Erforderlich für eine Bewerbung sind der Abschluss eines Diplom-, Bachelor-, oder Masterstudiums der Molekularen Medizin und eine herausragende Promotion, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht mehr als zwei Jahre zurückliegen sollte.

Die Wilhelm Vaillant-Stiftung wird auch 2026 einen Forschungspreis für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der theoretischen und der klinischen Medizin verleihen.

Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Bewerberinnen und Bewerber müssen vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen werden nicht angenommen.

Preisträger können nur natürliche Personen sein, die im lnland arbeiten, sie sollen in der Regel das 40. Lebenslahr noch nicht überschritten haben. Preisträger können auch mehrere Personen sein, wenn sie gemeinsam an einem Forschungsprojekt gearbeitet haben oder ihre Arbeiten an verschiedenen Forschungsvorhaben als gleichrangig gewertet werden.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte in dieser Phase mit den Else Kröner Excellence Grants herausragenden Forschenden die Möglichkeit bieten, ihre medizinische Forschung in Deutschland erfolgreich fortzuführen. Dazu können Medizinische Fakultäten und Medizinische Hochschulen, die einer ausgezeichneten Wissenschaftlerin oder einem Wissenschaftler aus den USA ein Forschungsumfeld in Deutschland bieten wollen, gemeinsam mit diesem Forschenden Fördermittel bei der Stiftung beantragen. Dafür stellt die Stiftung im Jahr 2026 erneut insgesamt 10 Mio. Euro zur Verfügung.

Im Andenken an Wilhelm Conrad Röntgen, ordentlicher Professor der Physik an der Universität Gießen in den Jahren 1879 bis 1888, verleiht die Justus-Liebig-Universität Gießen seit 1960 den Röntgen-Preis.

Ermöglicht wird dieser international renommierte Preis durch das Engagement und die Unterstützung der beiden Stifterfirmen: 
Pfeiffer Vacuum GmbH, Aßlar und Ludwig-Schunk-Stiftung e.V., Gießen, die das Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro zur Verfügung stellen.

Der Preis wird verliehen für neue, hervorragende wissenschaftliche Arbeiten und Verdienste auf dem Gebiet der strahlen-physikalischen, photonischen oder strahlen-biologischen Grundlagenforschung. Mit ihm sollen in erster Linie Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ausgezeichnet werden.

Für die Verbesserung der medizinischen Forschung ist es erforderlich, dass auch Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler medizinische Fragestellungen bearbeiten (Medical Scientists). Obwohl dies vielfach erfolgt, ist die Forschung oft theoretisch orientiert und es fehlt ein tieferes Verständnis von medizinischen Voraussetzungen, klinischen Konsequenzen und den Bedingungen ärztlichen Handelns. 

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung möchte die Medizinischen Fakultäten (Mitglieder des Medizinischen Fakultätentages) und Universitätsklinika in Deutschland im Rahmen von wissenschaftlichen Kollegs unterstützen, im medizinischen Bereich die Etablierung von jungen hochtalentierten Medical Scientists zu verbessern und ihre Forschung mit dem Ziel der besseren Behandlung von Patientinnen und Patienten zu optimieren.

Dazu schreibt die Else Kröner-Fresenius-Stiftung die Einrichtung von drei Medical Scientist Kollegs aus, die mit jeweils 1,1 Mio. € für eine Laufzeit von vier Jahren dotiert sind.

Ansprechpersonen beim DLR Projektträger sind:

Frau Dr. Katja Jensen, Telefon: 0228 3821-1150; Frau Dr. Annika Putz,
Telefon: 0228 3821-1725 und Frau Dr. Annica Vlad-Fiegen, Telefon: 0228 3821-1680

PRO-SCIENTIA-Förderpreis - ausgeschrieben von der Eckhart-Buddecke-Stiftung zur Förderung der Medizinischen Grundlagenforschung, Dotation: 10.000,- EUR, für eine im Jahr 2025 in einer Fachzeitschrift veröffentlichte oder nachweislich zur Veröffentlichung angenommene wissenschaftliche Originalarbeit. Bewerbungen bis zum 31. März 2026. Bewerbungsvoraussetzungen im Internet unter: www.eckhart-buddecke-stiftung.de. - Keine Online-Bewerbung. Rückfragen an: annette.schmidt-buddecke☉uni-muenster.de.

Der mit 500.000 Euro dotierte Forschungspreis zeichnet vielversprechende Wissenschaftler:innen aus, die in ihrem Forschungsfeld herausragendes Potenzial erkennen lassen und mit ihren interdisziplinären Forschungsvorhaben Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen aufzeigen.

Im Jahr 2026 wird der Joachim Herz Preis zum Thema 
„Smarter Umgang mit Wasser“ ausgeschrieben.

Wir fördern bis zu 80 Wissenschaftler:innen aus den Ingenieur-, Wirtschafts- und Lebenswissenschaften, die an innovativen, interdisziplinären Forschungsvorhaben arbeiten und motiviert sind, das Transferpotenzial ihrer Forschung weiterzuentwickeln.

Unser Fokus liegt auf dem Themenschwerpunkt „Ressourcen der Zukunft“ und wir unterstützen insbesondere interdisziplinäre Ansätze, die daran mitwirken wirtschaftliche und technologische Ressourcen nachhaltiger und effizienter nutzbar zu machen. Dies kann beispielsweise die Erforschung von wirtschaftlichen Prozessen oder neuen Materialien umfassen.

„Raum für Transformation – Resiliente Wasser- und Bodensysteme der Zukunft“

Unser Ziel ist es, praxisnahe Lösungen unter realen Bedingungen zu entwickeln, die ökologische Funktionen – etwa Kohlenstoffbindung, Biodiversität oder Wasserrückhalt – mit gesellschaftlichen und ökonomischen Anforderungen wie Ernährungssicherung, Wasserverfügbarkeit und Energieversorgung wirksam verbinden.  

Gefördert werden Konzepte, die belastbare Transferstrukturen aufbauen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft stärken. 

Im Fokus stehen dieses Jahr Innovationen für Wasser: Unser Ziel ist es, die Qualität, die Verfügbarkeit von und die Zugänglichkeit zu Wasser durch neuartige Technologien, Modelle und Infrastrukturen dauerhaft zu sichern – beispielsweise durch Methoden zur Wasserreinigung oder Technologien, die nachhaltig nutzbare Stoffe aus dem Wasser filtern.

Wir suchen interdisziplinäre Gruppen von Forschenden, die Konzepte zur effizienteren Nutzung, Reinhaltung und Verfügbarkeit von Wasser entwickeln.

 

Mit der „innovate! academy“ fördern wir interdisziplinäre, risikoreiche Forschungsvorhaben aus den Ingenieur-, Natur- und Materialwissenschaften, die sich zwischen abgeschlossener Grundlagenforschung und vor der Marktreife befinden (Technologiereifegrad 3 bis 6).

Wasser ist eines der faszinierendsten Elemente der Natur und ein echter Innovationstreiber: Es kann Strukturen formen, Energie transportieren, Reaktionen auslösen und Oberflächen verändern. Diese Potenziale möchten wir in der Materialentwicklung weiter voranbringen. 

Unser Ziel ist es, Wasser nicht nur als Ressource zu betrachten, sondern als aktives Gestaltungselement für neue Materialien und Technologien. So sollen neue Lösungen entstehen, die energieeffizienter, nachhaltiger und leistungsfähiger sind.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat den Tierschutzforschungspreis 2026 ausgeschrieben. Bis Ende März können Nominierungen für die Auszeichnung eingereicht werden. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die zur Verbesserung des Schutzes von Versuchstieren und zur Weiterentwicklung von tierschonenden Forschungsverfahren beitragen. Er wird in zwei Kategorien vergeben und ist insgesamt mit 150.000 Euro dotiert.

  • Fördergeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)
  • Link 
  • Deadline: 31.03.2026

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) die Implementierung eines neuen Zentrums für Deutschland- und Europastudien in Polen an einer polnischen Hochschule. Die Förderung des Zentrums erfolgt im Rahmen des Programms „Zentren für Deutschland- und Europastudien“ (www.daad.de/des).
Der Zweck der Förderung besteht darin, einer jungen Generation von polnischen Forschenden und Studierenden anwendungsorientierte, interdisziplinäre, regionale und gegenwartsbezogene Deutschland- und Europaexpertise zu vermitteln. Das Zentrum soll dazu beitragen, die akademische Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zu intensivieren und interdisziplinäre Kooperationen zu deutschland- und europabezogenen Themen zu stärken. Erwünscht ist in diesem Zusammenhang eine enge, möglichst institutionalisierte Kooperation mit einer oder mehreren deutschen Hochschulen; die Zusammenarbeit sollte sich neben der Kooperation in Forschung und Lehre insbesondere durch eine intensive bilaterale Mobilität (physisch und virtuell) widerspiegeln. Eine besondere Rolle nimmt zudem die Zusammenarbeit mit dem weltweiten Netzwerk der DAAD-geförderten Zentren für Deutschland- und Europastudien ein, dessen aktiver und sichtbarer Bestandteil das neue Zentrum in Polen sein soll.

Der Preis wird für herausragende Promotionsarbeiten vergeben, die neue Erkenntnisse zu den Grundlagen (Mikrobiologie,
Pharmakologie, Genetik, Immunologie, Wirt-Erreger-Beziehung), zur anti-infektiven Therapie oder zur Prophylaxe von Infektionserkrankungen hervorgebracht haben. Die Promotionsarbeit muss innerhalb von zwei Jahren nach der Promotion publiziert oder zur Publikation akzeptiert worden sein.

Die Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Infektionstherapie e.V. (PEG) verleiht alle zwei Jahre einen Preis für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der antiinfektiven Therapie. Der Preis wird von mehreren Firmen gemeinschaftlich zu gleichen Teilen gespendet.
Preissumme: 10.000, – €.
Für den Preis können sich Wissenschaftler*innen bewerben, die zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 45 Jahre sind. Der Preis kann an eine einzelne Person oder eine Arbeitsgruppe vergeben werden. Bei der Bewerbung einer Arbeitsgruppe müssen die Namen der zur Arbeitsgruppe gehörenden Forscher*innen genannt werden sowie deren Einverständnis vorliegen. Mitgliedschaft in der PEG ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

  • Fördergeber: Daimler und Benz Stiftung
  • Ausschreibung:  Link
  • Deadline: offen

Die Stiftung stellt in den Räumlichkeiten ihrer Geschäftsstelle in Ladenburg einen Ort zur Verfügung, an dem Wissenschaftler und Experten aus der Praxis eine frei gewählte, wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Forschungsfrage interdisziplinär und ergebnisoffen erörtern können. 
Die Diskurse stehen sämtlichen Disziplinen offen und gehen nicht mit einer Erwartungshaltung seitens der Stiftung hinsichtlich eines Ergebnisses einher. Ein Ladenburger Diskurs kann beispielsweise mit einer Publikation abgeschlossen werden oder zur Konzeption eines größeren Forschungsprojekts mit einem Antrag bei anderen forschungsfördernden Organisationen führen.

Promovierte Wissenschaftler:innen, die sich für einen drei- bis neunmonatigen Lehr- oder Forschungsaufenthalt an einer wissenschaftlichen Einrichtung in den USA interessieren, können sich bewerben.
Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil des weltweiten Fulbright-Netzwerks!
Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden, mindestens jedoch neun Monate vor geplantem Aufenthaltsbeginn.
Bei Fragen zum Programm Forschung und Lehre, wenden Sie sich bitte an germanscholars☉fulbright.de.

Per Promotionsstipendium zum Doktortitel - als Assistenz- bzw. Stationsarzt (m/w/d) mit 25%-iger Freistellung bei vollem Lohnausgleich erfolgreich promovieren.

Wir bieten approbierten Ärzten (m/w/d) die Möglichkeit, begleitend zur klinischen Tätigkeit als Stationsarzt (m/w/d) bei vollem Gehalt die Promotion zu beginnen bzw. abzuschließen. Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Rehabilitation wurden zwei Promotionsstellen geschaffen, die eine optimale Verbindung von klinischer und forschender Tätigkeit ermöglichen. Eine begleitende Facharztausbildung im Bereich der Orthopädie bzw. Psychosomatik ist möglich, die Weiterbildungsbefugnis im Hinblick auf den Erwerb der Zusatzbezeichnung Sozialmedizin wird beantragt. Gerne unterstützen wir Sie bei der Themenfindung und der Abfassung eines Thesenpapiers/Exposé. Eine wissenschaftliche Betreuung kann ebenfalls realisiert werden.

Unsere Rehabilitationsklinik Göhren befindet sich in einer der schönsten Gegenden der Insel Rügen. Träger der modernen Fachklinik für Orthopädie und Psychosomatik mit 192 Betten ist die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat das Förderprogramm Forschungssoftwareinfrastrukturen neu eingerichtet. Projektmittel können zum Aufbau, zur Etablierung oder Organisation von Forschungssoftwareinfrastrukturen eingeworben werden. Die DFG fördert dazu Vorhaben auf der technischen, organisatorischen und individuellen Ebene. Sie ermöglicht durch das neue Förderprogramm zum einen, den fachspezifischen Umgang mit Forschungssoftware zu verbessern, und unterstützt zum anderen die Entwicklung einer Community-getragenen Gesamtstruktur von Forschungssoftwareinfrastrukturen in Deutschland.

Das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung gehört zu den 13 Begabtenförderungswerken in Deutschland und vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, aus allen Fächern und an allen Hochschulen.
Wir möchten den Anteil der von uns Geförderten an ostdeutschen Hochschulen gerne erhöhen, liegt dieser in einigen Bundesländern leider noch unter dem Bundesdurchschnitt. Wir würden uns deshalb sehr freuen, wenn Sie interessierte Studierenden und Promovierenden auf unsere Förderung aufmerksam machen. Wir führen zwei Bewerbungsverfahren pro Jahr durch; die Bewerbungsfristen enden jeweils zum 1. März und zum 1. September d. J.. Bewerbern können sich Studierende zum Zeitpunkt der Bewerbung bis zum 4. Fachsemester für die Förderung des Erststudiums (Bildungsinländer*innen) oder ein Semester vor Beginn des Masterstudiums (Bildungsin- und Bildungsausländerinnen). Weitere Informationen finden Sie auf unserer website www.boell.de oder unter www.stipendium.plus.de mit Informationen über alle Begabtenförderungswerke.
Anbei finden Sie einen Flyer mit den wichtigsten Informationen über unsere Förderphilosophie und zu unseren besonderen Fokusgruppen, z.B. Erstakademiker*innen.

Mit der Alexander von Humboldt-Professur, Deutschlands höchstdotiertem Forschungspreis, unterstützt die Alexander von Humboldt-Stiftung seit mehr als zehn Jahren die deutschen Universitäten dabei, international herausragend ausgewiesene Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland für sich zu gewinnen. Wie im gesamten Berufungsgeschehen, sind die Fakultäten auch hierbei die entscheidenden Akteurinnen.

Bislang war nur jede siebte der für eine Alexander von Humboldt-Professur nominierten Personen weiblich. Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat sich daher das Ziel gesetzt, in Zukunft mehr exzellente Wissenschaftlerinnen mit einer Alexander von Humboldt-Professur ausstatten zu können.

Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie veranschaulicht sehr deutlich die Bedeutung interdisziplinärer wissenschaftlicher Vernetzung und evidenzbasierter Entscheidungen im Gesundheitsbereich im lokalen und globalen Kontext. Die deutsche Bundesregierung hat bereits vor einigen Jahren die globale Gesundheit zur strategischen Priorität gemacht und engagiert sich zunehmend sowohl politisch als auch finanziell. Exzellente und relevante Wissenschaft, z.B. aus den Bereichen Biomedizin, Public Health, Sozial- und Geisteswissenschaften und Ingenieurwissenschaften, kann und sollte einen wichtigen Beitrag zu diesem Engagement leisten. Um die interdisziplinäre Vernetzung und Forschung der deutschen Global Health Community zu fördern und ihre Ergebnisse besser bekannt zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die "German Alliance for Global Health Research" am 1. Februar 2020 initiiert.

Seitdem haben sich bereits mehr als 400 Wissenschaftler*innen an deutschen öffentlichen Forschungseinrichtungen der Alliance angeschlossen, sich mit Kolleg*innen aus anderen Disziplinen vernetzt und innovative Forschungsprojekte angestoßen. Weitere Informationen, die Mitglieds- und Expert*innendatenbank, aktuelle Ausschreibungen und die Möglichkeit zur Registrierung sind auf der oben genannten Webseite zu finden.