Das MZKR ist ein Leuchtturmprojekt zur Krisenresilienzentwicklung. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern aus Medizin, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Bundeswehr und Politik die Widerstandsfähigkeit des Gesundheitswesens bei Krisen, Katastrophen und großflächigen Notlagen nachhaltig zu stärken.

  • Termin: Freitag, 24.04.2026
  • Ort: Cossebauder Weg 12, 06116 Halle
  • Zielgruppe: für Vertreter von Hilfsorganisationen, Behörden, Politik und Fachverbänden, für Bundeswehrangehörige sowie notfallmedizinisches Fachpublikum (ärztliches Personal, Pflege, Rettungsdienst)

 

THEMEN: 

  • Resilienz der Gesundheitsversorgung vor dem Hintergrund politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen
  • Krisenresilienz aus Perspektive der Bundeswehr
  • Moderne Lehrkonzepte als Fundament der Krisenresilienz
  • Krisenmanagement in der deutschen Krankenhauslandschaft – was haben wir bisher gelernt?
  • MZKR – Halles Antwort auf die Bedrohungslagen der heutigen Zeit
  • Podiumsdiskussion: Sind wir auf dem richtigen Weg, um die Resilienz in der Gesellschaft effektiv zu stärken?

Zielgruppe
Das Symposium richtet sich an Vertreter von Hilfsorganisationen, Behörden, Politik und Fachverbänden, an Bundeswehrangehörige sowie Notfallmedizinisches Fachpublikum
(ärztliches Personal, Pflege, Rettungsdienst).

Zertifizierung
Fortbildungspunkte werden bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt beantragt.

Anmeldung
Wir bitten um Anmeldung über die „BG Kliniken Akademie“, das Online-Portal für berufliche Fort- und Weiterbildung der
BG Kliniken. Dort müssten Sie sich bitte einmalig registrieren.

Teilnehmergebühren werden nicht erhoben.
akademie.bg-kliniken.de

 

Anmeldung

Wir bitten um Anmeldung über die „BG Kliniken Akademie“, das neue Online-Portal für berufliche Fort- und Weiterbildung der BG Kliniken. Dort müssten Sie sich bitte einmalig registrieren. Teilnehmergebühren werden nicht erhoben.

Auf dem Portal finden Sie auch alle weiteren Informationen und das Programm der Veranstaltung.
Wir sind spezialisiert auf die Akutversorgung und Rehabilitation schwerverletzter und berufserkrankter Menschen.