Stellenausschreibung

Am Institut für Medizinische Soziologie (IMS) der Medizinischen Fakultät ist zum 01.01.2027 die auf zunächst 1 Jahr befristete Stelle einer 

wissenschaftlichen Hilfskraft (d/w/m)

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von 20-40 Stunden im Monat zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst die Unterstützung des Projekts „TeleAuge“ mit Schwerpunkt auf der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation eines KI-gestützten teleophthalmologischen Versorgungsmodells im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts: 

  • Unterstützung bei der Organisation und Koordination von Projekttreffen sowie Interessengruppen-Workshops
  • Unterstützung bei der wissenschaftlichen Literaturrecherche
  • Unterstützung bei der Datenerhebung, dem Datenmanagement und der Datenanalyse
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Berichten und Präsentationen

Ihr Profil:

  • laufendes Studium der Soziologie/Sozialwissenschaften, Gesundheits-wissenschaften, Pflegewissenschaften, Medizin oder verwandter Studienfächer
  • sicheren Umgang mit MS Office Programmen (v.a. Word, Excel, Power-Point)
  • eine strukturierte, zielgerichtete und selbstständige Arbeitsweise
  • Interesse an den Themenbereichen Versorgungsforschung, Evaluationsforschung, digitale Gesundheit, Telemedizin und/oder gesundheitliche Chancengerechtigkeit
  • Freude am wissenschaftlichen Arbeiten und an der Arbeit in einem jungen Team

Was wir bieten:

  • Zusammenarbeit in einem motivierten und aufgeschlossenen Team 
  • flexibles Arbeiten (Homeoffice teilweise möglich, Arbeitstage können in Absprache festgelegt werden)
  • ein abwechslungsreiches Aufgabenspektrum
  • Möglichkeit zur Absolvierung einer Abschlussarbeit am Institut

Interesse geweckt?

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung, die uns per E-Mail (liska.niederschuh-elmaandi@medizin.uni-halle.de) bis zum 15.10.2026 erreichen sollte.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen via E-Mail gerne zur Verfügung. 

Die Bewerbung schwerbehinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.