BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:https://www.umh.de/ BEGIN:VEVENT DTSTAMP:20260715T224317Z UID:event011020266a580d052014b1.52152960 DTSTART:20260930T220000Z DTEND:20261001T215959Z LOCATION:Universitätsklinikum Halle (Saale)\, Ernst-Grube-Straße 40\, 06120 Halle (Saale)\, Hörsaal 2 SUMMARY:FORUM ETHIKBERATUNG 2026 DESCRIPTION:FORUM ETHIKBERATUNG 2026 – Methoden und Qualität der Ethikfallberatung \nDatum/Ort: 1. Oktober 2026\, 09:30-17:00 Uhr\, Universitätsklinikum Halle/Saale (Vorträge der Veranstaltung 15:00-17:00 Uhr auch online)Veranstalter: Klinische Ethik am Universitätsklinikum Halle/Saale &\;amp\; Klinische Ethikkomitees am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein\nIn Kooperation mit der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)\nThema:\nFür die Durchführung von Ethikfallberatung stehen unterschiedliche Methoden zur Auswahl. In der Praxis wiederum werden diese Methoden in unterschiedlichen Varianten angewendet. Bisweilen wird auch auf ein einheitliches methodisches Vorgehen verzichtet beziehungsweise die Methode wird dem Inhalt der Ethikfallberatung angepasst. \nAngesichts der Pluralität von Methoden und verschiedener Varianten der Anwendung in der Praxis stellt sich die Frage\, ob und wenn ja in welcher Weise Methoden zur Qualität von Ethikfallberatung beitragen und wie wir etwaige Zusammenhänge zwischen Methode und Qualität sichtbar machen können.\nGegenstand des Ethikforums 2026 ist die Vorstellung und der Vergleich von Methoden der Ethikfallberatung. Weiterhin werden im Rahmen des jährlichen Vernetzungstreffens Vertreter:innen verschiedener Ethikkomitees Einblicke auf die Umsetzung verschiedener Formate von Ethikberatung an ihren Häusern geben und gemeinsam Herausforderungen und Chancen dieser Formate diskutieren. Drei „Fälle aus der Klinischen Ethik“ ergänzen das Programm.\nProgramm:09:30-10:00 Uhr Kaffee und Anmeldung10:00-12:30 Uhr Vernetzungstreffen Klinische Ethik „Unterschiedliche Formate – unterschiedliche Anforderungen? Ethikberatung zwischen Fallbesprechung\, Fortbildung und Organisationsentwicklung“ \n Impulse a) Prävention statt Eskalation. Ethikvisite als Format präventiver Ethikberatung - Norbert Jömann (Münster) b) Retrospektive Fallbesprechung–Chancen und Grenzen eines unterschätzten Beratungsformates - Andre Nowak (Kiel/Lübeck) c) Ethik bei Kaffee und Kuchen? Herausforderungen bei der Implementierung eines Ethik-Cafés - Christin Korp (Greifswald)12:30-13:00 Uhr Mittagessen und Möglichkeit zum Austausch 13:00-14:30 Uhr Fälle aus der Klinischen Ethik a) PD Dr. Joachim Boldt (Freiburg) b) Dr. Caroline Hack (Erlangen) c) Dr. Christiane Vogel (Jena)14:30-15:00 Uhr Kaffeepause 15:00-17:00 Uhr Methoden und ihr Beitrag zur Qualität von Ethikfallberatung – Eine vergleichende Fallanalyse 1. Der Fall 2. Vier Methoden ethischer Fallanalysen a. Prof. Dr. Fred Salomon (Lemgo): MELIP-Methode b. Prof. Dr. Carola Seifart (Marburg): Marburger Modell c. Prof. Dr. Norbert Steinkamp (Berlin): Nimwegener Methode d. PD Dr. Oliver Rauprich (München): Prinzipienorientierte ethische Falldiskussion 3. Gemeinsame DiskussionKoordination: Prof. Dr. med. Jan Schildmann\, M. A. (Halle/Saale)\, Andre Nowak\, M. mel. (Kiel und Lübeck)Anmeldung: geschichte.ethik@uk-halle.deKontakt: Prof. Dr. Jan Schildmann Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg E-Mail: jan.schildmann@medizin.uni-halle.de Tel.: 0345/557-3550\nGerne können die Informationen weitergeleitet werden. END:VEVENT END:VCALENDAR